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Neuigkeiten 2022

17.05.2022

NEUE DIENSTAGSRUNDE

Zu Gast bei der Neuen Dienstagsrunde war Heino Ammersken, Bruder Cassier der Emder Diakonie der Fremdlingen Armen. Das Foto zeigt ihn zusammen mit Bruder Manfred Meyer (rechts), auch Mitglied in der Programmkommission von 1820dieKUNST. Foto: privat

Mehr zum Thema unter kultur-in-emden.de sowie unter der Homepage der Diaconie

14.05.2022

OLL MAI 2022

Die traditionsreiche Veranstaltung "Oll Mai" der Ostfriesischen Landschaft fand in diesem Jahr in Emden statt. Im Mittelpunkt des Treffens: Das Jubiläum von 1820dieKUNST. Foto: Silke Arends

Mehr zum „Oll Mai 2022“ unter kultur-in-emden.de

26.04.2022

Vortrag Zur Provenienzforschung

Magister Georg Kö stellte den Besucherinnen und Besuchern seine Forschungsergebnisse zur Provenienzforschung vor; Thema des Vortrags: "Emden und der Kunstraub im Nationalsozialismus - ein Beitrag zur Geschichte von 1820dieKUNST und der Stadt Emden in Zeiten des Unrechts". Foto: Sebastian Fröhlich

Mehr zum Vortrag unter kultur-in-emden.de

12.04.2022

Neue Dienstagsrunde

Zu Gast war der Goldschmied Hermann Arends aus Leer. Er stellte das "Ostfriesische Filigran" vor – eine Handwerkskunst mit Geschichte. Foto: Silke Arends

Mehr über die Arbeit von Hermann Arends auf seiner Homepage.

22.03.2022

Vortrag zum Bedeutenden Artefakt

M.A. Berit Tottmann stellte in ihrem Vortrag die ersten Forschungsergebnisse zum "Emder Zettelkasten" von 1820dieKUNST vor. Foto: Georg Kö

Mehr zum Vortrag unter kultur-in-emden.de

17.03.2022

Zettelkasten im Fokus Des Jubiläums

Der Zettelkasten steht im Zentrum der Jubiläumsausstellung von 1820dieKUNST. Mag. Georg Kö und M.A. Berit Tottmann haben sich diesem besonderen Archiv wissenschaftlich gewidmet; ebenfalls im Bild: Gregor Strelow, Johannes Berg und Silke Reblin vom KUNST-Vorstand. Foto: Silke Arends


M.A. Berit Tottmann zum „Emder Zettelkasten“: 
„Zwischen 1928 und 1933 hatte die KUNST einen eifrigen Mitarbeiter für ihre Sammlungsdokumentation und ihr Museum gewonnen: Jan Fastenau war in den fünf Jahren als Museumskonservator eingesetzt, das heißt er war für die Pflege und Instandhaltung der Exponate zuständig, und hat „seinen“ Zettelkasten hinterlassen. Es handelt sich dabei um eine Holzkiste mit über 4.000 ein- und zweiseitig beschriebenen Karteikärtchen, welche die Sammlungen der KUNST dokumentieren. Der Zettelkasten bildet daher ab dem 19. März den Auftakt des zweihundertjährigen Jubiläums der KUNST. Im Auftrag der KUNST verschaffte sich Fastenau einen Überblick der vorhandenen Objekte der Sammlung und dokumentierte sie präzise. Seiner Profession als Kunsthistoriker folgend, fertigte er in einer großen Anzahl detaillierte Bleistiftskizzen der Sammlungsgegenstände an und sortierte diese in Ordnungssysteme ein. Dieses Vorgehen erlaubt es der Wissenschaft heute, den Bestand der KUNST bis 1933 nachzuvollziehen und mit der Gegenwart der Sammlungen in Bezug zu setzen. Der Zettelkasten ist daher ein bedeutendes Artefakt der Geschichte der KUNST, das noch so einige Rätsel birgt, aber auf jeden Fall eins ist: Eine bisher unbekannte Kostbarkeit des Wissens um Kultur und Historie Ostfrieslands aus der Perspektive eines der ältesten Kunstvereine Deutschlands!“